“Die Arbeit bei Macron ist sowohl anregend als auch anspruchsvoll. Anregend, weil es ein Anstieg ist: Wir sind ein sportliches Unternehmen, wir laufen gerne. Anspruchsvoll, weil hier hart gearbeitet wird und jeder sein Bestes geben muss, um die Ziele zu erreichen.” Vanessa, Associate Infrastructure Specialist, ist für die Verwaltung und Wartung der IT-Infrastruktur weltweit zuständig. Eine entscheidende Rolle, die große Verantwortung mit sich bringt und Reaktionsfähigkeit, Präzision und Weitsicht erfordert. Doch was an ihrer Erzählung am meisten beeindruckt, ist nicht die technische Komponente, sondern die Begeisterung, mit der sie über das Team spricht: “In meiner 18-jährigen Karriere ist dies eines der besten Teams, mit denen ich je zusammengearbeitet habe. Die zwischenmenschliche Qualität macht wirklich den Unterschied aus.”
Ein Wachstum, das man hautnah spürt
Vanessa hat in großen, strukturierten Unternehmen gearbeitet, war als Beraterin tätig und hat viele verschiedene Umfelder kennengelernt. Aber Macron hat ihr etwas Einzigartiges vermittelt: “Das Wachstum bei Macron ist greifbar, man spürt es hautnah. So greifbar habe ich es anderswo noch nie erlebt.” In wenigen Jahren hat das Unternehmen einen intensiven Wandel durchlaufen: technologisch, organisatorisch und kulturell. Und wer Teil dieses Wachstums ist, erlebt es nicht einfach nur – er gestaltet es Tag für Tag mit.
Ideen wertschätzen, Menschen Raum geben
Einer der Aspekte, die Vanessa am meisten schätzt, ist die Möglichkeit, wirklich einen Beitrag zu leisten. “Von Anfang an haben sie mich dazu ermutigt, meine Meinung zu sagen. Schon als ich gerade erst angefangen hatte, hatte ich die Möglichkeit, Lösungen und alternative Sichtweisen vorzuschlagen. Das ist nicht selbstverständlich.” Diese Offenheit für den Austausch ist eine der Säulen eines Umfelds, das ein breites Verantwortungsbewusstsein fördert, in dem jede Stimme etwas bewirken kann.
Die Stärke des Teams: “Alleine kommt man nicht weit”
In der IT-Branche ist individuelles Fachwissen von entscheidender Bedeutung. Doch das allein reicht nicht aus. “Alleine kommt man nicht weit. Man kann nicht alles wissen. Nur wenn man Wissen teilt und sich gegenseitig unterstützt, erzielt man großartige Ergebnisse.” Was sich daraus ergibt, ist eine Unternehmenskultur, die kollektives Denken, individuelle Verantwortung und Zusammenarbeit fördert. Ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit ein praktischer Wert ist, nicht nur ein theoretischer.
Technik und Menschlichkeit: ein mögliches Gleichgewicht
Technologie erfordert Präzision, aber die Arbeit mit Menschen erfordert Einfühlungsvermögen. Und für Vanessa beginnt die eigentliche Arbeit oft dann, wenn ein Kollege wegen eines Problems, das er nicht lösen kann, in Panik gerät. “Da ist Psychologie gefragt. Man muss beruhigen, begleiten, verstehen. Es ist nicht nur eine technische Angelegenheit.” Auch in dieser Hinsicht erweist sich Macron als ein Unternehmen, das den menschlichen Faktor ernst nimmt. Man entwickelt sich nicht nur beruflich weiter, sondern auch als Mensch.
Über die Rolle hinaus: Raum für individuelle Entwicklung
Vanessa hat als Technikerin angefangen, heute trägt sie auch Führungsaufgaben. Sie hat ihre Kenntnisse in der Praxis erworben, getragen vom Vertrauen des Unternehmens. Und nebenbei studiert sie Informatik an der Universität, während sie in Vollzeit arbeitet. “Es ist nicht einfach, aber mein Wunsch, mich weiterzuentwickeln, ist stärker. Ich weiß, dass ich das Gelernte zum Wohle des Unternehmens einsetzen kann. Und das motiviert mich umso mehr.”
Eine Herausforderung, die sich lohnt
Eine der komplexesten Erfahrungen, an die er sich erinnert, ist die Erneuerung des gesamten Rechenzentrums in Mailand. “Es war ein äußerst heikles Unterfangen. Wir mussten jegliche Betriebsstörungen vermeiden. Wir haben es geschafft. Und wir haben die Anerkennung des CEO erhalten. Eine enorme Genugtuung.” Und genau darin liegt die tiefere Bedeutung seiner Erzählung: Jede Herausforderung ist auch ein Anlass zum Stolz.
Macron ist … ein gemeinsam erklommener Gipfel
“Es ist wie beim Wandern mit einer Steigung von 25 %. Anstrengung, Schweiß … aber dann erreicht man den Gipfel und genießt die Aussicht. Und man sagt sich: Das war es wert.” Bei Macron wird hart gearbeitet, aber gemeinsam. Man wächst, man verändert sich, man schafft etwas. Und man entdeckt, dass die Arbeit auch ein Ort der persönlichen Entfaltung sein kann.
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