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Von der Sales Academy in die Praxis: Nicola Gulmanellis Werdegang bei Macron

Vom Einstieg ins Berufsleben bis zur Leitung eines Vertriebsgebiets: Nicola Gulmanellis Werdegang verdeutlicht, wie wichtig Weiterbildung, eine systematische Herangehensweise und die Entwicklungsmöglichkeiten bei Macron sind.
4. November 2026

Für Nicola Gulmanelli, Sales Specialist im Macron Sports Hub in Ravenna, ist Macron der erste echte Schritt in die Arbeitswelt. Er ist vor etwas mehr als einem Jahr dank des Projekts „Sales Academy“ in das Unternehmen eingetreten und begann im Januar mit einem Praktikum, das sich anschließend in eine berufsbildende Ausbildung verwandelte, die derzeit noch läuft.

Ein strukturiertes Einstiegsprogramm, das darauf ausgelegt ist, neue Vertriebsmitarbeiter auszubilden und sie von Anfang an in der Praxis zu begleiten.

Das Handwerk lernen – und zwar richtig

Als frischgebackener Hochschulabsolvent mit etwas Berufserfahrung trat Nicola als Vertriebsmitarbeiter für den Macron Sports Hub in Ravenna bei Macron ein. Er berichtet, dass er zuvor noch nie eine echte Arbeitsmethodik vermittelt bekommen habe.

“Ich hatte zwar schon vorher gearbeitet, ja. Aber mir war nie eine konkrete Arbeitsweise beigebracht worden. Hier habe ich wirklich gelernt, wie man diesen Job macht.”

Vom ersten Tag an wurde ihm ein Zuständigkeitsgebiet zwischen Ravenna und Forlì zugewiesen, das er heute je nach operativen Erfordernissen aufteilt. Ein Gebiet, das bereits in den Vorjahren erschlossen worden war, das jedoch grundlegende Maßnahmen erforderte: Erfassung der Sportvereine, Gewinnung neuer Kunden, Aufbau von Beziehungen und Terminplanung. Ein umfassender Weg, der ihn dazu brachte, alle Phasen der Vertriebsarbeit zu durchlaufen: von der Akquise über die Kontaktaufnahme und die Präsentation mit personalisierten Broschüren bis hin zur Saisonbetreuung.

Die Hochsaison: die Bewährungsprobe.

Die intensivste Zeit war zweifellos der Zeitraum zwischen Spätsommer und Frühherbst.

“Es ist eine sehr anstrengende Zeit, eher psychisch als körperlich. Dreieinhalb Monate lang arbeitet man auf Hochtouren. Man erntet, was man im Laufe des Jahres gesät hat, muss dabei aber wirklich viel laufen.”

Eine Bewährungsprobe, die ihm geholfen hat zu verstehen, was es wirklich bedeutet, im kaufmännischen Bereich zu arbeiten: Organisation, Belastbarkeit, Zeitmanagement und der Umgang mit Druck.

“Das war mein erster ‘richtiger’ Job im wahrsten Sinne des Wortes.”

Ein Ort für Systematik und Weiterentwicklung

Was Nicola besonders hervorhebt, ist der Ausbildungsaspekt. In etwas mehr als einem Jahr hat er das Gefühl, nicht nur fachliche Kompetenzen erworben zu haben, sondern auch eine bestimmte Arbeitshaltung.

“In diesem Jahr habe ich gelernt, wie es in diesem Beruf so läuft und auch, wie es bei der Arbeit im Allgemeinen so läuft.”

Dass er in eine bereits strukturierte Methodik eingeführt wurde, hat ihn positiv beeindruckt. Ein klares System, ein festgelegter Prozess, ein gemeinsamer Ansatz: Das waren für ihn die entscheidenden Faktoren.

Ein junges und positives Umfeld

Neben der beruflichen Seite hebt Nicola mit Begeisterung auch das Betriebsklima hervor.

“Sie sprechen mit Kollegen, die Sie erst seit wenigen Monaten kennen, als würden Sie schon seit Jahren zusammenarbeiten.”

Trotz der großen Zahl an Beteiligten bei den Treffen und gemeinsamen Aktivitäten herrscht eine geschlossene, junge und dynamische Atmosphäre. Ein Umfeld, in das man sich leicht einfügen und sich von Anfang an als Teil der Gruppe fühlen kann.

“Es herrscht eine sehr positive Atmosphäre. Man fühlt sich hier wohl.”

Zwischen Tradition und Moderne

Nicola teilt seine Tätigkeit zwischen Ravenna und Forlì auf und wechselt je nach Bedarf zwischen den beiden Ausstellungsräumen hin und her. Auch die Gestaltung der Räumlichkeiten spielt im Alltag eine wichtige Rolle.

“An einem modernen, gepflegten, minimalistischen Ort mit neutralen Farben zu arbeiten – auch das Auge will seinen Teil.”

Ein Detail, das vielleicht nebensächlich erscheint, aber dazu beiträgt, ein anregendes und professionelles Umfeld zu schaffen.

Ein erstes Jahr, das Spuren hinterlässt

Etwas mehr als zwölf Monate nach seinem Einstieg blickt Nicola bewusst auf seinen Werdegang zurück. Vom unerfahrenen Hochschulabsolventen zum aufstrebenden Fachmann, der im Rahmen eines speziellen Projekts ausgebildet und sofort vor Ort auf die Probe gestellt wurde.

Ein ereignisreiches Jahr, geprägt von Systematik, Herausforderungen und Beziehungen. Und das ist erst der Anfang eines Weges, der sich Saison für Saison weiterentwickelt.

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