EIN PROJEKT ZUR GEWÄHRLEISTUNG DER KONTINUITÄT ZWISCHEN REGION UND VOLLEYBALL
Der Volleyballsport hat in Vicenza eine lange und ruhmreiche Tradition. Nicht umsonst war der PalaGoldoni über gut zwei Jahrzehnte hinweg ein Mekka des Volleyballs, aus dem zahlreiche Spielerinnen den Sprung in die höchsten Spielklassen geschafft haben, zuletzt die derzeitige Libera der italienischen Nationalmannschaft, “Moky” De Gennaro. Nach einer Zeit mit Höhen und Tiefen wurde der Verein 2016 durch das Projekt “Vicenza Volley” neu belebt, mit dem Ziel, die erste Mannschaft wieder in die Serie A zu führen. Ein neues sportliches Abenteuer, das in der Serie B beginnt und in den Nachwuchsbereich investiert, getragen von der Philosophie „Volley für immer“: große Aufmerksamkeit und Sensibilität für die Region sowie eine ehrgeizige, aber nachhaltige Planung, um die Kontinuität der Verbundenheit zwischen der Region Vicenza und dem Volleyball zu gewährleisten.
DIE SERIE A KEHRT IN DIE STADT DES PALLADIO ZURÜCK
In der langen Liebesgeschichte zwischen der Stadt und dem Volleyball gehört ein Ereignis vor einigen Monaten zu den aufregendsten Momenten. Nach einer Saison als Spitzenmannschaft in der B1, sowohl in der regulären Saison als auch in den Playoffs, schaffte Vicenza Volley den Aufstieg in die Serie A2 der Frauen. Eine Leistung, die die Serie A dank der fachlichen Leitung von Trainer Luca Chiappini und der Entschlossenheit und dem Kampfgeist außergewöhnlicher Sportlerinnen wie Elena D’Ambros in die Stadt des Palladio zurückgebracht hat.
JUGENDARBEIT ALS INVESTITION IN DIE ZUKUNFT
In den Nachwuchsbereich zu investieren ist nicht nur eine Investition in die Zukunft, sondern auch eine gesellschaftliche Verpflichtung. Bei Vicenza Volley gilt dies als Grundsatz. Talente sollen in einem gesunden sportlichen Umfeld gefördert werden, das die psychische und körperliche Entwicklung der Sportlerinnen ermöglicht. In junge Menschen zu investieren bedeutet, eine direkte Verbindung zur Region zu haben und die Herzen der Fans und der lokalen Gemeinschaft zu gewinnen. Besonderes Augenmerk gilt der Akademie des Nachwuchsbereichs und den sozialen Solidaritätsaktivitäten mit den Projekten „Volley Vicenza Academy“ und „Volley for Charity“, die sich an Jugendliche in Schulen und Universitäten sowie an gemeinnützige Vereine in der Region richten.
DIE ZUKUNFT? MAN SOLLTE NIEMALS „NIEMALS“ SAGEN
Der Verein aus Vicenza hat große Ambitionen. An erster Stelle steht dabei, sich in einer so wichtigen Liga wie der A2 als konkurrenzfähig zu erweisen und gleichzeitig durch die Einbindung der gesamten Stadt Vicenza einen erfolgreichen Weg in Richtung A1 einzuschlagen. Eine Stadt, die historisch mit den Werten des Sports verbunden ist und für den Volleyball sowie für die Mannschaft, die sie vertritt, mitfiebert.
AN EIN PROJEKT GLAUBEN
Auch angesichts des soeben Beschriebenen ist es nicht schwer, die tiefe Verbundenheit zu verstehen, die Volley Vicenza und Macron seit Beginn ihrer Zusammenarbeit entwickelt haben. Eine Partnerschaft, die wächst und auf Dauer angelegt ist: Die Aufwertung des Vereins erfolgt nämlich durch den Stil und die Eleganz seiner Athletinnen sowie durch die Fähigkeit, die Geschichte, Identität und Werte einer Mannschaft dank der Farben und Symbole, die ein Trikot hervorheben kann, zur Geltung zu bringen.
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